Kriegerdenkmal

Zur Erinnerung der Gefallenen im 1. + 2. Weltkrieg



Nach einem kurzen Aufstieg durch schöne Mischwaldbestände erreicht man das Kriegerdenkmal welches auf dem Burgberg thront.
Das Ehrenmal auf dem Burgberg ist weithin sichtbar über Eisern. Vom Ehrenmal aus kann man fast den gesamten Ort überblicken und hat eine Aussicht bis zu den Nachbarorten unseres Dorfes.

27. Juli 1927 folgte die Einweihung

Das Eiserner Kriegerdenkmal wurde am 27. Juli 1924 mit einer Gedächtnisfeier und der Enthüllung des Denkmals eingeweiht. Die Feier fand unter Beteiligung des Posaunenchores, des Männergesangvereins 1853 Eintracht Eisern sowie der verschiedenen Chöre von CVJM und der Ev. Gemeinschaft und einem Liedvortrag der Schulkinder statt. Nach Reden des damaligen Landrats Goedecke, des ev. Pfarrers Johannes Boyde (Rödgen) und des kath. Pfarrvikars Klanke, sowie der Festrede des Herr Dr. Roth wurde das Ehrenmal nach einem Gedicht von Adolf Müller durch den damaligen Gemeindevorsteher Robert Roth übernommen.

In einer Inschrift am Kriegerdenkmal heißt es:

"Niemand hat größere Liebe denn die,
dass er sein Leben lässet für seine Brüder.
Unseren Gefallenen in Dankbarkeit gewidmet
Es starben den Heldentod
"

Am Volkstrauertag, Mahn- und Gedenkstunde

"Die Eiserner Bevölkerung gedenkt noch heute dort insbesondere den 57 Gefallenen und Vermissten Bürgern aus Eisern im Ersten Weltkrieg sowie den 161 Eiserner Opfern im 2. Weltkrieg. Heute gedenken wir dort ebenso allen Opfern von Kriegen, Terror, Gewalt, Rasenhass, Verfolgung und Vertreibung. In jedem Jahr legen wir am Volkstrauertag nach einer Mahn- und Gedenkstunde in der ev. Kirche einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder.